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Treffpunkt Alzheimer, 16. Sendung, 13. November 2009

Das Projekt Menschenlachen

Mit dem Projekt "Menschenlachen" wurde ein neuartiger Ansatz entwickelt, der den Anforderungen und Ansprüvhen in der Betreuung demenzkranker Menschen in besonderer Weise gerecht wird.
In dieser Sendung stellt Joachim van Moll dieses Projekt vor.

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Treffpunkt Alzheimer, 15. Sendung, 17. Oktober 2009

Königin Silvia in Köln

Heute hat Königin Silvia von Schweden im Malteser Krankenhaus St. Hildegardis Köln die erste Demenzstation in Deutschland nach dem Silviahemmet-Konzept eröffnet.
Das exklusive Interview mit dem Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Demenz, Herrn Dr. med. Jochen G. Hoffmann finden Sie hier.
Die Gründer der Alzheimer Selbsthilfe e.V., Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider nahmen an der Eröffnung durch Königin Silvia teil.
Sie haben die Entstehung dieses Projektes von Anfang an begleitet und sind auch weiterhin in das Konzept eingebunden insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Beziehungsarbeit sowie Unterstützung der Familien und Angehörigen.

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Treffpunkt Alzheimer, 14. Sendung, 18. September 2009

In dieser Sendung stellen die Moderaten den Kalender 2010 der Alzheimer Selbsthilfe e.V. vor, der zeigt, dass trotz der Diagnose Alzheimer Demenz die Lebensfreude nicht außen vor bleiben muss.
Sie sprechen über zwei Studien-Projekte, an denen pflegende Angehörige mitarbeiten können.
Die IDEA Studie der Universität Dresden, die die Belastungen der pflegenden Angehörigen erfassen soll und
das Pilotprojekt AMi – (Alzheimer Monitoring) der Universität Siegen, dass die Betreuung demenzkranker Menschen unterstützt.

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Treffpunkt Alzheimer, 13. Sendung, 15. Mai 2009

Hannelore hat viele Jahre ihren erkrankten Mann zu Hause versorgt bis es irgendwann unvermeidlich wurde ihn in einer stationären Einrichtung unterzubringen. In der letzten Sendung war ein Interview mit Hannelore aus dem Jahre 2007 zu hören. Jetzt berichtet sie uns uns über das, was in der Zwischenzeit passiert ist und wie sie es geschafft hat damit fertig zu werden.
Viele Menschen begleiten wir nun schon seit mehreren Jahren. Hannelore hat viele Jahre ihren erkrankten Mann zu Hause versorgt bis es irgendwann unvermeidlich wurde ihn in einer stationären Einrichtung unterzubringen. Wir werden in dieser Folge ein Interview aus dem Jahre 2007 hören und in der nächsten Folge wird Hannelore uns über das berichten, was in der Zwischenzeit passiert ist und wie sie es geschafft hat damit fertig zu werden.

Der Erfahrungsbericht einer bewundernswerten Frau, deren Einsatz Beispiel gebend ist für all die Angehörigen, die tagtäglich ihren Pflegealltag meistern häufig unbemerkt von der Öffentlichkeit.

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Treffpunkt Alzheimer, 12. Sendung, 17. April 2009

Kommt man als Angehöriger auf Dauer alleine mit den Belastungen der Pflege zu recht?
Wie wichtig ist es Hilfen anzunehmen und wie wichtig ist der Austausch mit anderen pflegenden Angehörigen?
Viele Menschen begleiten wir nun schon seit mehreren Jahren. Hannelore hat viele Jahre ihren erkrankten Mann zu Hause versorgt bis es irgendwann unvermeidlich wurde ihn in einer stationären Einrichtung unterzubringen. Wir werden in dieser Folge ein Interview aus dem Jahre 2007 hören und in der nächsten Folge wird Hannelore uns über das berichten, was in der Zwischenzeit passiert ist und wie sie es geschafft hat damit fertig zu werden.

Der Erfahrungsbericht einer bewundernswerten Frau, deren Einsatz Beispiel gebend ist für all die Angehörigen, die tagtäglich ihren Pflegealltag meistern häufig unbemerkt von der Öffentlichkeit.

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Treffpunkt Alzheimer, 11. Sendung, 03. April 2009

Rainer ist 57 Jahre. Seine Frau 8 Jahre älter und mittlerweile im fortgeschrittenen Stadium der Alzheimer-Demenz. Sie haben alles versucht, jede Untersuchung, jede Therapiemöglichkeit in Anspruch genommen. Doch es lässt sich nicht aufhalten. Die Krankheit nimmt einen raschen Verlauf und Rainer muss sehen wie er die Balance zwischen Berufstätigkeit und häuslicher Pflege so lange es geht halten kann.
Bereits jetzt ist ihm die Erschöpfung anzusehen. Und wie wird die Zukunft aussehen? Muss er sich an den Gedanken einer stationären Unterbringung gewöhnen? Ein weiteres Schicksal, dass dem Angehörigen alles abverlangt und uns nachhaltig beeindruckt.

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Treffpunkt Alzheimer, 10. Sendung, 20. März 2009

Wie ist es wenn man mit Anfang 20 erfährt, dass die eigene Mutter an Alzheimer erkrankt ist?
Kann man das Ausmaß dieser Diagnose überhaupt begreifen? Darf man trotzdem seinen Weg gehen oder muss man die eigenen Interessen zurückstecken? Wie geht man als junger Mensch mit der eigenen Hilflosigkeit um? Auf diese und viele andere Fragen wird uns die 25-jährige Dina, deren Mutter vor einigen Jahren erkrankte antworten. Sie lässt uns teilhaben an der Auseinandersetzung mit der fortschreitenden Persönlichkeitsveränderung der Mutter und der daraus resultierenden Veränderung für die eigenen Lebensplanung. Ein Interview, dass den Zuhörer nachhaltig beeindruckt.

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Treffpunkt Alzheimer, 9. Sendung, 06. März 2009

Die Angehörigen tragen die größte Last, wenn ein Familienmitglied an Alzheimer Demenz erkrankt ist.
In den kommenden Sendungen erzählen uns pflegende Angehörige ihre Erfahrungen, ihr Erleben und ihre Geschichten. Über Zukunftsängste, über Überforderung, über Trauer aber auch über schöne Momente, die ihnen immer wieder die Kraft geben weiter zu machen.

Nachdem Gabriela Zander-Schneider in Folge 8 den Prolog aus ihrem Buch „Sind Sie meine Tochter?“ gelesen hat, sprechen wir nun mit der ersten pflegenden Angehörigen. Christa hat ihren Mann jahrelang zuhause gepflegt, in den ersten Jahren ohne jegliche Hilfe. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen in der Pflege ihres erkrankten Mannes. Davon wie sie ihren Beruf aufgeben musste, wie sich ihr komplettes Leben veränderte, bis hin zur Heimunterbringung, die letztlich unausweichlich war. Christas Mann ist dort dann innerhalb weniger Wochen verstorben.
Sie berichtet auch von den Erfahrungen, der Hilfe und Unterstützung, die sie in einem Gesprächkreis für pflegende Angehörige erhalten hat.

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Treffpunkt Alzheimer, 8. Sendung, 20. Februar 2009

In der 8. Sendung sprechen wir mit Dr. med. Jochen Gerd Hoffmann, dem Chefarzt der Akutgeriatrie und Tagesklinik des Malteser Krankenhauses St. Hildegardis in Köln. Er erläutert uns den Unterschied zwischen der Akutgeriatrie und einer Station in einem allgemeinen Krankenhaus und stellt uns die Tagesklinik vor.

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Treffpunkt Alzheimer, 7. Sendung, 06. Februar 2009

Erinnerungslos - Leben mit Alzheimer
Zuerst waren es nur ein paar Schusseligkeiten. Dann ertappte Gabriela Zander-Schneider ihre Mutter dabei, dass sie in Hausschuhen zum Einkaufen ging oder wildfremde Menschen umarmte. Dann die Diagnose: Alzheimer. Gabriela Zander-Schneider berichtet vom Leben mit ihrer alzheimerkranken Mutter, von der schleichenden Persönlichkeitsveränderung, von Erfahrungen mit Ärzten und Problemen im Alltag.

Gabriela Zander-Schneider liest aus ihrem Buch "Sind Sie meine Tochter?"

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Treffpunkt Alzheimer, 6. Sendung, 23. Januar 2009

In der 6. Sendung sprechen wir mit Claus Fussek, Deutschlands bekanntestem Pflegekritiker. Wir haben ihn unmittelbar nach dem 72. Pflegestammtisch in München aufgesucht.
Er berichtet über die Gründung des Pflegestammtischs im Jahr 2000. Der Pflegestammtisch findet seither monatlich im Münchener Löwenbräukeller statt. Mit dem gemeinsamen Ziel der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Pflege treffen sich hier Betroffene, Angehörige, Pflegepersonal, Heimleiter und Politiker aller Ebenen.
Im zweiten Teil der Sendung stellt Claus Fussek das Buch „Im Netz der Pflegemafia“ vor, dass er nach umfangreichen Recherchen zusammen mit dem Journalisten Gottlob Schober (Report Mainz) geschrieben hat.

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Treffpunkt Alzheimer, 5. Sendung, 09. Januar 2009

In welchem Stadium kann man die Alzheimer Krankheit diagnostizieren? Gibt es eine Früherkennung? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung? Und ist es tatsächlich ein Vorteil schon frühzeitig die Diagnose Alzheimer zu erfahren? Wie sieht die Behandlung aus? Welche Fortschritte gibt es?
Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Alzheimer Krankheit gibt uns heute Auskunft über diese und andere Fragen.

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Treffpunkt Alzheimer, 4. Sendung, 12. Dezember 2008.

Wir sprechen mit Dr. Murat Ozankan, dem Leiter der Migrantenambulanz der Rheinischen Kliniken Langenfeld. Die Migrantenambulanz bietet für die Behandlung psychisch erkrankter Migranten aus der Türkei und aus dem russisch-sprachigen Raum ein spezifisches Konzept an. Behandelt werden Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, neurotischen Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Suchterkrankungen, seelischen Erkrankungen im höheren Lebensalter sowie mit Demenz und Alzheimer.
Die Rheinischen Kliniken Langenfeld haben zusammen mit der Universitätsklinik Köln, Neurologie und der türkischen Alzheimer Gesellschaft im Projekt TRAKULA (Transkulturelles Assesment) weitestgehend sprachfreie Tests zur Erkennung einer Demenz- oder Alzheimer-Erkrankung entwickelt. Diese Tests wurden im Rahmen einer Studie mit älteren türkischen Mitbürgern erprobt. Sie sind so angelegt, dass sie auch mit anderen Migrantengruppen, z.B. älteren russischen Mitbürgern angewandt werden können.

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Treffpunkt Alzheimer, 3. Sendung, 28. November 2008

Um kaum eine andere Versicherung ist so lange gerungen worden, wie um die Pflegeversicherung. Am 01.01.1995 wurde sie in Kraft gesetzt und blieb bisher unverändert bestehen. Zum 01.07.2008 ist sie nun reformiert worden. Die einen sprechen vom großen Wurf der mit der Pflegereform gelungen ist, die anderen von einem „Reförmchen“. Wir wollen – nachdem alle 5 Monate Erfahrungen mit der Pflegereform gesammelt haben - in dieser Sendung der Frage nachgehen, was sie tatsächlich an Verbesserungen insbesondere für Demenz- und Alzheimer-Kranke gebracht hat. Wie schon in der 2. Sendung angekündigt, wird Frau Gerner von der BARMER Ersatzkasse Köln unsere Fragen beantworten.

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Treffpunkt Alzheimer, 2. Sendung, 14. November 2008

Warum nehmen 75% der pflegenden Angehörigen keinerlei Hilfen von außen in Anspruch, obwohl sie ein Anrecht darauf haben? Sicherlich ist eine Ursache die fehlende Information. Wir werden in den kommenden Sendungen die Arbeit verschiedener Beratungsstellen vorstellen.
Viele pflegende Angehörige wissen gar nicht, dass sie auch bei ihrer zuständigen Krankenkasse umfassende Informationen zur häuslichen Pflege erhalten können. Zu diesem Thema gibt uns heute Frau Gerner, Pflegeberaterin der Barmer Ersatzkasse in Köln, ausführlich Auskunft.

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Treffpunkt Alzheimer, 1. Sendung, 31. Oktober 2008

In Deutschland leben schätzungsweise rund 1,2 Millionen Demenz-Kranke. Davon leiden etwa Dreiviertel an einer Alzheimer-Demenz. Weniger als die Hälfte von ihnen sind sicher diagnostiziert. Im Durchschnitt werden Alzheimer-Kranke erst viereinhalb Jahre nach Ausbruch der Erkrankung also erst viereinhalb Jahre nach dem sicheren Erkennen der ersten Symptome einem Arzt vorgestellt. Über die Ursachen und Folgen sprechen wir mit unserem Experten Hans-Joachim Schirmer. Er wird aber auch die Untersuchungen des Haus- und Facharztes vorstellen, die zu einer sicheren Diagnose führen. Damit wollen wir Betroffenen und pflegenden Angehörigen die Angst vor einem Arztbesuch nehmen.

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